...SEX APPEAL fine art print

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Neu

"Vegan sein" hat sexuelle Anziehungskraft. Eine Veganerin will lieber einen Veganer zum Mann. Und oft auch umgekehrt und in beliebigen anderen Kombinationen genauso.

Hochwertiger Leinwanddruck auf Keilrahmen gespannt – in limitierter Auflage von 99 Exemplaren – nummeriert und signiert.

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Artikel-Infos

FORMAT 50 cm x 100 cm – Bildtiefe ca. 1,8 cm (Seiten mit Motiv umspannt & rückseitig geklammert)
MATERIAL Qualitätsleinwand und Leisten von CANVASI – Made in Germany
DRUCK Wasserbasierender Inkjet-Druck mit einer Lichtechtheit von bis zu 75 Jahren – beständig gegen UV Strahlen, Feuchtigkeit und Kratzer.
TECHNIK Digitale Zeichnung mit Photoshop/Grafiktablett
SERIE VEGAN MEANS... | Portraits
ENSTEHUNGSJAHR 2013
AUFLAGE 99 Exemplare – nummeriert & signiert

Hintergrund

Fleisch macht das Essen nicht schlechter, aber den Esser.
(Karlheinz Deschner 1924 - 2014, Schriftsteller, Philosoph, Dr. phil, Kirchenkritiker. )



Die vegane Kult-Bloggerin Claudia Renner sieht die Vorteile von veganen (Rohkost) Männern in folgenden Bereichen:

Körpergeruch, Feinfühligkeit, Bauchgefühl, Emphatie, Freundeskreis, Gesprächsthemen, Ausdauer, keine Diskussionen übers Essen, Kühlschrank, Einkaufen, Ausstrahlung, Aggression.


Was für eine Frechheit!? – Leider sieht die Vorteile nicht nur Claudi so. Diese verbreitete Vorliebe von Veganer_Innen sorgte auch bereits weltweit für Empörung:

» In einer Untersuchung des New Zealand Centre for Human-Animal Studies (Potts & White, 2007) gaben einige Befragte Veganerinnen an, dass sie sich keine sexuell-partnerschaftlichen Beziehungen mit Menschen vorstellen könnten, die Tierprodukte konsumieren.

Auf der Basis dieser Umfrage wurde der Begriff der "Vegansexuality" geprägt, der sich auf eine Form der Sexual- und Partnerwahlpräferenz bezieht, bei der ethischen Aspekten des Lebensstiles eines potentiellen  Partners entscheidendes Gewicht zukommt.

Vegansexualität wird dabei nicht als eine biologisch bestimmte und ebenfalls nicht als eine früh entstehende und im Anschluss unveränderliche sexuelle Präferenz definiert, sondern als eine Ausrichtung der sexuell-partnerschaftlichen Interessen an dem eigenen ethisch begründeten veganen Lebensstil, wodurch sich eine besondere sexuell-partnerschaftliche Attraktion für andere Veganer und Veganerinnen, aber auch eine erlebte Aversion gegen körperlichen Kontakt mit Menschen, die Tierprodukte konsumieren, ergeben können.

Auch wenn der Begriff der Vegansexualität geschlechtsneutral formuliert ist, liegt sein Ursprung in den Schilderungen veganer Frauen und die Hauptkritik gegen ihn scheint von Männer vorgebracht zu werden. (Quelle & weitere Infos unter: » www.vegan.eu)




Hast Du Deine große vegane Liebe schon gefunden? Falls nicht, steck' den Kopf nicht in den Sand. ;-)


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» www.vegan-means.com

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